Bundesamt für Strahlenschutz

Der vorgeschlagene Entwurf des Dienstgebäudes für das Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin Karlshorst wird durch die Anordnung einer klaren städtebaulichen Struktur geprägt. Durch das Konzept des von Norden nach Süden ausgerichteten Gebäuderiegels wird ein Bebauungskonzept vorgeschlagen, das eine Balance zwischen der Wahrnehmung des Bestandbaus K10 und dem Wunsch nach einer neuen Adressbildung für das Bundesamt für Strahlenschutz schafft.

Der Entwurf für den Neubau des Gebäudes K12 mit einem West- und einem Ostflügel und einem verbindenden nördlichen Gebäudeteil schafft in der ersten Entwicklungsstufe ein modernes Verwaltungsgebäude, das die Kriterien der Auslobung in vollem Umfang erfüllt.
Der Vorschlag für das in einem zweiten Entwicklungsschritt zu errichtende Gebäude K25 folgt konsequent der vorgeschlagenen städtebaulichen Struktur und lässt Raum für eine mögliche weitere Entwicklung auf dem Grundstück oder auch die Verkleinerung der Liegenschaft. Die Gebäude K10, K12 u. K25 bilden durch annähernd gleiche Höhen ein einheitliches Gebäudeensemble und schaffen den Rahmen für harmonische Freiflächen.